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Das Coronavirus legt nicht nur das öffentliche Leben weitgehend lahm, sondern auch Teile der Industrie. Mit weitreichenden Folgen. Viele produzierende Unternehmen geraten massiv unter Druck. Sie können auf Grund von geschlossenen Grenzen, abgeschnittenen Nachschubwegen sowie Quarantäne-Maßnahmen nicht wie gewohnt produzieren. Die logische Konsequenz: Die Teilebeschaffung über ein Online-Fertigungsnetzwerk.

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Quelle: Foto von Pixabay von Pexels

Netzwerk an Fertigungspartnern

Der Online-Fertiger Facturee (www.facturee.de) verzeichnet laut eigener Aussage derzeit eine massiv steigende Nachfrage. Denn das Berliner Unternehmen, das über ein stetig wachsendes weltweites Netzwerk an Fertigungspartnern (derzeit über 500) verfügt, kann freie Kapazitäten durch Umverteilung sowie kurze Lieferzeiten auch in Krisenzeiten bieten. Die Prognose des Unternehmens lautet: Diese Methode wird die konventionelle Lohnfertigung über kurz oder lang ablösen.

„… Wir als Online-Fertigungsnetzwerk können Lieferengpässe hingegen auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen …“

„Durch die Krise erfährt die Online-Fertigung derzeit einen massiven Schub. Es zeigt sich branchenübergreifend, dass die Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung von Prozessen wichtiger ist denn je – geradezu alternativlos. Beschaffungsprozesse über ein Online-Netzwerk sind denen der klassischen Lohnfertigung weit überlegen. Wenn ein konventioneller Fertigungsbetrieb wegen eines Corona-Falles komplett geschlossen werden muss, fällt die Lieferung aus. Wir als Online-Fertigungsnetzwerk können Lieferengpässe hingegen auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen und die Produktionsaktivitäten durch unsere moderne Infrastruktur schnell den Gegebenheiten anpassen“, erklärt Lukas Schlicker, Head of Purchasing bei Facturee.

Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifiziert

Der Online-Fertiger Facturee kann durch sein weltweites Netzwerk an über 500 Partnern, das stetig wächst, seine Dienste bei der CNC- und Blechbearbeitung, dem 3D-Druck sowie Oberflächenbehandlungen auch in der Corona-Krise anbieten.

Durch das umfangreiche Produktionsnetzwerk von Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik stehen Facturee konstant mehr als 6000 CNC-Maschinen für Projekte zur Verfügung. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist.

Lukas Schlicker sagt: „Es haben uns viele Anfragen erreicht, ob uns noch ausreichend freie Kapazitäten zur Verfügung stehen und wir unsere gewohnt kurzen Lieferzeiten halten können. Dies ist definitiv weiterhin der Fall. Darüber hinaus haben wir uns bei unseren Logistikpartnern rückversichert, dass eine zuverlässige Belieferung weiterhin möglich ist. Natürlich kann es in einer solchen weltweiten Krisensituation auch bei Facturee zu einer Verzögerung kommen. Diese können wir aber dann sehr schnell wieder auflösen. Das Risiko einer starken Verzögerung ist bei uns im Vergleich zur konventionellen Lohnfertigung aber von Natur aus deutlich geringer.“

Digitalisierung der internen Arbeitsprozesse

Facturee hat an seinem Firmenstandort in Berlin umgehend alle empfohlenen Maßnahmen und Verhaltensregeln umgesetzt. Da das Unternehmen bereits seit der ersten Stunde über moderne Strukturen verfügt, sind keine Umstellungsprozesse für die Corona-Krise erforderlich, sondern es kann nahtlos im Homeoffice gearbeitet werden. Die Beschäftigten in der Logistik wurden in kleine Teams unterteilt, die vorübergehend im Schichtbetrieb tätig sind. Darüber hinaus unterstützt Facturee seine Fertigungspartner bei der Umsetzung der aktuell gebotenen Sicherheitsmaßnahmen.

„… und unterstützen unsere Kunden somit dabei, handlungsfähig zu bleiben.“

„Wir können unseren Betrieb und unser Leistungsangebot ohne nennenswerte Einschränkungen aufrechterhalten und unterstützen unsere Kunden somit dabei, handlungsfähig zu bleiben. Dies bringt ein gewisses Maß an Stabilität in unsicheren Zeiten. Wir glauben, dass die Krise eine große Chance für uns ist. Denn viele Unternehmen werden jetzt erkennen, dass diese moderne Art des Einkaufs große Vorteile hinsichtlich Verfügbarkeit und Effizienz, bei gleichzeitig sehr hoher Qualität, bietet – und auch nach der Krise die Zukunft ist“, erklärt Lukas Schlicker.

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